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Ich habe ja schon einige schöne Küstenstraßen gesehen (unter anderen den Highway Nr. 1 in Kalifornien) aber die Great Ocean Road auf die wir uns Anfang des neuen Jahres begaben war einfach nur traumhaft.

ITB Globetrotter - Great Ocean Road - South Australia

Teddy’s Lookout

Man fährt wirklich die ganze Zeit an der Küste entlang, hat aber auch immer wieder die Möglichkeit ins Landesinnere zu einem kleinen Bushwalk aufzubrechen. So haben wir das auch immer im Wechsel gemacht. Unser erster Stop im Busch waren die Erskine Falls und Teddy’s Lookout:

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Beides erreicht man sehr schnell von Lorne, einem kleinen Städtchen an der Great Ocean Road. Von dort ging es dann weiter zu verschiedenen andern Lookouts.

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 Cape Otway Koalabären

Das nächste Highlight war dann die Fahrt zum Cape Otway. Nicht wegen des Leuchtturms am Ende der Straße sondern wegen den ganzen Koalas die da so in den Bäumen rumhängen:

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Gibson Steps

Hier musste man wirklich nicht lange suchen, denn die Koalas waren einfach überall! Danach ging es dann weiter zum landschaftlich schönsten teil der Great Ocean Road entlang. Zuerst ging es zu den Gibson Steps welche man an den Klippen entlang herunterklettern kann um dann am Strand an den riesigen Steilklippen entlang und am Fuße von zweien der 12 Apostel zu spazieren:

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Die 12 Apostel

Wieder oben machten wir uns dann auf den Weg den Rest der 12 Apostel zu bestaunen. Diese konnte man nur von oben anschauen aber es war einfach nur traumhaft schön:

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Leider stürzen immer wieder Felsen ein und somit weiß keiner so genau wie lange die 12 Apostel noch stehen werden. Erst vor ein paar Jahren ist einer von ihnen zusammengebrochen und ist nun nur noch ein winziger Felsen im Meer.

London Bridge

Nach den 12 Aposteln hört es aber noch lang nicht auf mit dem traumhaften Küstenstreifen. Danach folgt dann erstmal die so genannte “London Bridge” die aber leider seit einigen Jahren keine Brücke mehr ist weil auch sie eingestürzt ist.
Die zwei Besucher die sie gerade überquert hatten saßen dann erstmal eine Weile auf dem Felsen fest bis sie von einem Hubschrauber gerettet wurden. Ihnen ist aber zum Glück nichts passiert.

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Dann folgen noch einige weitere wahnsinnig schöne Felsformationen bevor die Great Ocean Road sich dann langsam ihrem Ende entgegenstreckt:

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Verglichen mit allen anderen Traumstraßen die ich bisher gesehen habe war diese definitiv die Schönste und zusammen mit den Whitesunday Islands waren diese zwei Tage auf der Great Ocean Road auch der schönste Teil meiner bisherigen Reise!

Man schafft die Straße zwar sicherlich auch an einem Tag wenn man will, sollte sich aber wenn möglich mindestens 2 Tage nehmen denn es gibt wirklich viel zu sehen! Bedenken sollte man auch, dass im Januar auf Grund der Ferienzeit in Australien Hochsaison herscht. Deshalb empfiehlt es sich die Unterkunft entsprechend langfristig zu buchen. Wir mussten am Ende nämlich 2 mal am Ende, also in Port Fairy übernachten und am zweiten Tag noch mal zurück fahren. Dies war aber, mit Ausnahme der ganzen Fahrerei, auch gar nicht so schlimm denn Port Fairy ist wirklich ein Paradies und es war es wert dort 2 Nächte zu verbringen.


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