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Wandern in Australien

Wandern in Australien ist wirklich toll! Es gibt so viel zu sehen & zu entdecken – diese Touren solltest du dir auf gar keinen Fall entgehen lassen.

ITB Globetrotter Tasmanien - Cradle Mountain National Park
in Wandern in Australien, Wandern in Ozeanien, Wanderrouten

Tasmanien – Der Zweite Streich

Nach meinen ersten drei Tagen auf Tasmanien und einer sehr erholsamen Nacht in Launceston machte ich mich am darauffolgenden Tag wieder auf den Weg. Diesmal ging es Richtung Westen mit dem Ziel Cradle Mountain.

Tag 4 auf Tasmanien

Auf dem Weg dorthin kam ich zuerst einmal an einer Honigfarm vorbei:

ITB Globetrotter Tasmanien - Honey Farm
Dort konnte man ganz viele verschiedene Sorten Honig testen die wirklich super lecker waren.

Danach kam ich an einem Wildlife Park vorbei in dem man tasmanische Teufel anschauen konnte. Kurzerhand entschloss ich mich mir diese Tiere endlich anzuschauen wo ich sie doch bisher noch nie in der Wildniss entdecken konnte. Es konnte ja nicht sein, dass ich nach Tasmanien fahre und keinen tasmanischen Teufel sehe…

Begrüßt wurde man im Wildlife Park von einem Vogel der immer wieder “hello” sagte. Wir wussten erstmal gar nicht wer da mit uns spricht bis wir dann den Vogel entdeckten. 🙂

Danach ging es erstmal zu den Wombats. Eine Tierart die ich bisher auch noch nicht gesehen hatte. Wombats sind super super süß. Wir trafen Maggie und der Wildpark Mitarbeiter drückte mir Maggie auch gleich erstmal in den Arm:

ITB Globetrotter Tasmanien - Wombat 1
Wombats können bis zu 50kg schwer werden. Bei Maggie handelte es sich aber um ein Baby und somit wog sie “nur” 15kg…

Gleich nachdem sie eine gemütliche Position auf meinem Arm gefunden hatte legte sie ihren Kopf an meine Schulter und fing an zu schlafen. So ging es dann jedesmal wenn sie von einem zum anderen Besucher gereicht wurde. Die ganze Aufregung schien sie gar nicht zu stören…

Nun ging es dann endlich zu den tasmanischen Teufeln. Tasmanische Teufel sehen meiner Meinung nach aus wie eine Mischung aus Schwein, Hund und Katze. Was denkt ihr???

ITB Globetrotter Tasmanien - Tasmanian Devil
Wir durften einen zuerst streicheln und lernten dabei, dass tasmanische Teufel eigentlich gar nicht so gefährlich waren. Sie rissen zwar ab und an ihr Maul auf und fingen an zu fauchen, aber das ist eigentlich nur Tarnung um sich zu verteidigen. Als sie dann ihr Fressen bekammen wurden sie untereinander auch sehr aggressiv denn jeder wollte das beste Stück des toten Kängäruhs haben. Dies fressen sie übrigens inklusive des Fells…

Nach meinem Besuch im Wildlife Park fuhr ich dann weiter zum Cradle Mountain National Park. Dort machte ich eine Wanderung zum Crater Lake:

ITB Globetrotter Tasmanien - Cradle Mountain National Park
Das Wasser war super erfrischend und nachdem ich mich dort ein bisschen ausgeruht hatte wanderte ich zurück. Auf dem Rückweg traf ich dann einen wilden Wombat der gerade Grass frass und sich auch nicht an meiner Anwesenheit störte…
Bei der Wanderung hatte man auch mal wieder wahnsinnig schöne Ausblicke weil es mal wieder ein bisschen bergauf ging.

ITB Globetrotter Tasmanien - Wild Wombat
Wie zu erwarten war traf ich auch im Cradle Mountain National Park wieder auf die Reisegruppe die ich schon aus Launceston kannte.

Tag 5 auf Tasmanien

An meinem vorletzten Tag fuhr ich dann weiter nach Strahan. Auf dem Weg dorthin gab es nicht wirklich viel Spannendes zu sehen so dass ich schon recht früh in dem kleinen Küstenort ankam. Dort machte ich als erstes eine kleine Wanderung zu einem Wasserfall:

ITB Globetrotter Tasmanien - Waterfall Strahan
Danach entschied ich, dass meine Bräune mal wieder aufgefrischt werden konnte. Am Strand war es leer. Ich hatte also den ganzen Strand für mich alleine:

ITB Globetrotter Tasmanien - Beach Strahan
Das Wetter war perfekt: Strahlend blauer Himmel, Sonne, leichter Wind und 27 Grad. Ich verbrachte also den ganzen restlichen Tag am Strand. Leider hatte ich mich vor meinem Walk zum Wasserfall eingecremt bei dem ich noch Shorts trug. Die zog ich aber am Strand aus und habe vergessen mich nachträglich noch einmal einzucremen. Somit hatte ich am Ende einen tollen Sonnenbrand an der Stelle die vorher mit meinen Shorts abgedeckt war… Am restlichen Körper bin ich aber schön braun geworden.

Am Abend traf ich, welch Wunder, mal wieder auf die Reisegruppe. Die hatten im Hostel auch erstmal ein großes Barbecue zu dem ich auch direkt eingeladen wurde. Nach einem guten Essen (es gab Würstchen die schon fast als deutsche Würstchen durchgingen…) bot der Hostelbesitzer an uns zum Ocean Beach zu fahren an dem man laut Lonely Planet einen traumhaften Sonnenuntergang betrachten konnte. Das ließen wir uns nicht zwei mal sagen. Leider war es etwas bewölkt aber der Sonnenuntergang war trotzdem schön:

ITB Globetrotter Tasmanien - Sunset
Damit war meine Tasmanienreise auch schon fast zu Ende. Am letzten Tag fuhr ich noch 300 km zurück durch die Berge nach Hobart wo ich am Abend mein Auto wieder abgab und zurück nach Melbourne flog wo ich die folgenden drei Tage verbringen wollte bevor es dann zu meinem letzten Stop nach Darwin ging von wo ich am Ende zurück nach Deutschland flog.

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ITB Globetrtotter Tasmanien - Pirate Bay
in Wandern in Australien, Wandern in Ozeanien, Wanderrouten

Tasmanien – Das Erste Kapitel

Nach Canberra ging es dann weiter nach Tasmanien. Vorher musste ich aber noch eine Nacht in Melbourne übernachten. Mein Flug sollte ganz früh morgens gehen so dass ich auch rechtzeitig ins Bett gegangen bin um ausgeschlafen zu sein denn ich wollte ja auf Tasmanien auch Auto fahren.

Das war aber leichter gesagt als getan denn leider hatte ich ein Mädel in meinem Zimmer welches ein ganz extremes Schnarchen hatte. Somit konnte niemand anderes in unserem Zimmer schlafen. Ich bin da normalerweise nicht so empfindlich und bekomme meist nichts mit nachts aber davon bin sogar ich wach geworden…

Tag 1 auf Tasmainen

Somit machte ich mich dann mit nur ca. 3 Stunden Schlaf auf den Weg zum Flughafen und nach Tassie, wie die Australier Tasmanien nennen weil sie gerne alles abkürzen. Dort angekommen konnte ich dann auch direkt meinen Mietwagen entgegen nehmen und losfahren. Meine Tagesetappe war Port Arthur auf der Tasman Peninsula (Tasmanische Halbinsel).
Der Weg dorthin führte mich erstmal an der Pirate Bay vorbei:

ITB Globetrtotter Tasmanien - Pirate Bay
Von dort ging es weiter an verschiedenen andern Lookouts und Stränden vorbei nach Port Arthur. Wer jetzt glaubt Port Arthur sei eine moderne Stadt, der irrt sich denn es ist eine “historische” Stadt (also historisch für australische Verhältnisse…). Die Stadt ist auf jeden Fall sehr deprimierend denn früher bestand sie einfach nur aus Gefängnissen wovon nun meistens nur noch oder nicht mal mehr die Grundmauern stehen:

ITB Globetrotter Tasmanien - Port Arthur
Nach einer kleinen Hafenrundfahrt, die auf jeden Fall sehr interessant ist, wanderte ich dann noch ein wenig in den Ruinen umher die aber alle nicht besonders spannend waren. Lustig fand ich aber die Idee, dass ich am Eingang eine Spielkarte erhalten habe die für einen ehemaligen Verurteilten steht und ich dann herausfinden musste wer dieser Verurteilte denn nun war.

Während der Suche im Visitor Centre wurde mir dann auch sehr viel über die Geschichte von Port Arthur erklärt. Im Großen und Ganzen war der Besuch interessant aber einen ganzen Tag, wie vorgeschlagen, könnte ich mich jetzt nicht dort aufhalten. Dafür aber an den traumhaften Stränden der Halbinsel.

Tag 2 auf Tasmanien

Am zweiten Tag ging es dann weiter an der Ostküste entlang Richtung Norden wo ich mir die so genannte “Wineglass Bay” anschauen wollte. Ich denke, dass sie auf Grund ihrer Form so genannt wird:

ITB Globetrotter Tasmanien - Wineglass Bay
Um zu diesem Ausblick zu kommen, muss man ca. 45 Minuten bergauf mit einigen Treppen laufen. An dem Tag an dem ich da war war das Wetter leider auch nicht super toll, denn es war bewölkt und super schwül. Somit war ich nass geschwitzt als ich oben ankam (ich glaube das kann man sogar auf dem Foto erkennen…). Aber für den tollen Ausblick lohnte sich die Wanderung auf jeden Fall! Und danach konnte ich mich dann auch in den kalten Fluten in der Honeymoon Bay erfrischen.

Viel mehr habe ich an diesem Tag auch nicht gemacht. Mit den schlimmsten Erwartungen kam ich nun in der YHA an die ich für diese Nacht gebucht hatte. Die schlimmen Erwartungen hatte ich auf Grund der schlechten Bewertungen die dieses Hostel überall im Internet erhalten hat. Als ich aber ankam stellte sich heraus, dass es wirklich gar nicht schlimm war. Alles war schön sauber und nett. Natürlich war es nicht das schönste Hostel in dem ich bisher übernachtet habe aber es erfüllte seinen Zweck und wirkte nicht eckelhaft auf mich.

Tag 3 auf Tasmanien

Das sah ich allerdings am nächsten Morgen anders da ich dann feststellen musste, dass mein ganzes Bett voller Bed Bugs war. Sie krabbelten überall im Bett und auch an mir herum. Es war wirklich nicht schön und ich habe erstmal ausgiebig geduscht und meine Sachen gewaschen damit ich die Viecher auch auf keinen Fall mitnehmen würde…

Ich hatte schon öfter von Bed Bugs in Hostels gehört aber selber hatte ich noch nie welche in meinem Bett. Diese Erfahrung gehört wohl leider zu jeder Backpackerreise nach Australien und so kam ich auch darum nicht herum. Es ist nur zu hoffen, dass mir das in meinen verbleibenden Tagen nicht nochmal passiert. Ich dachte eigentlich auch, dass ich Glück gehabt habe weil ich keine Stiche an meinem Körper entdecken konnte doch nach ca. fünf Tagen sah ich dann plötzlich doch aus wie ein pubertierendes Monster oder wie ein Streuselkuchen:

ITB Globetrotter Tasmanien Bed Bugs
Nach diesem Schock machte ich mich auf den Weg Richtung Norden. Mein Tagesziel war Launceston, die zweitgrößte Stadt in Tasmanien. Auf dem Weg dorthin kam ich in einem kleinen Städchen namens Ross vorbei:

ITB Globetrotter Tasmanien - Ross
Hier habe ich dann in einem niedlichen Cafe einen Kaffee getrunken und mich dann noch etwas genauer umgeschaut. In Australien wird ja alles als “historisch” bezeichnet was älter als 70 Jahre alt ist. 🙂 In Ross durfte ich dann also die historische Brücke, Kirche und das historische Rathaus bestaunen.

Auch wenn es nicht die spektakulärste Stadt war die ich jemals gesehen hatte war es doch ein schöner Zwischenstop.
Danach fuhr ich erstmal an Launceston vorbei denn ich wollte mir noch das Tamara Valley anschauen welches sich nördlich von Launceston befindet und ganz oben im Norden letztendlich ins Meer mündet. Es war eine schöne Fahrt am Fluss entlang und oben an der Spitze gab es dann wieder einen schönen Leuchtturm:

ITB Globetrotter Tasmanien - Leuchtturm
Die Nacht verbrachte ich dann in einem wirklich schönen Hostel namens Launceston Backpackers. Dort traf ich auch auf eine Reisegruppe mit wirklich netten Leuten die offensichtlich die gleiche Route geplant hatten mit der Tour die sie gebucht hatten. Da ich vorher nicht so genau wusste was ich mir alles auf Tasmanien anschauen sollte habe ich mir einfach die Tour Broschüren geschnappt und geschaut wo die auf ihren 6 Tages Touren hinfahren. Somit war klar, dass wir uns in den kommenden Tagen noch öfter treffen würden…

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Eine Wanderung in den Grampians

Am Tag nach der großen Great Ocean Road Tour die leider viel zu schnell vorbei war, ging es für uns weiter Richtung Norden ins Inland oder auch in den Busch wie die Australier so schön sagen. In Australien teilt man das Land in drei Gebiete: Die bewohnte Küstenregion, den dahinter liegenden und weniger bewohnten Busch und das große und weitestgehend unbesiedelte Outback in der Mitte des Kontinents.Hier geht's weiter

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Sydney Sehenswürdigkeiten & Beachwalks: Vom wohl teuersten Friedhof der Welt zum hochsommerlichen Glühweingenuss!

Beach Walk – Vom Coogee Beach zum Bondi Beach

Am Tag nach unserem Blue Mountain Trip beschlossen wir, die Strände in der Umgebung von Sydney genauer zu erkunden. Mit dem Bus machten wir uns auf den Weg nach Coogee Beach von wo aus wir unseren Weg Richtung Bondi Beach starteten.

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Wandern in den Blue Mountains - Titel
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Blue Mountains oder 900 Stufen die ich niemals vergessen werde!

Am Tag nach unserer Ankunft in Sydney machten meine Reisefreundin Sarah und ich uns morgens auf den Weg in die Blue Mountains.Es war ein sonniger und schöner Tag – zumindest in Sydney.

Leider haben wir beide nicht bedacht, dass es in den Bergen möglicherweise kühler sein könnte… Man sollte ja eigentlich meinen, dass eine Schweizerin die in den Bergen lebt und eine Deutsche die zumindest schon 2 ½ Jahre in den Bergen gelebt hat, wissen sollten, dass es in einer gewissen Höhe auch kälter ist als im Tal… Auf diese Idee kamen wir aber leider nicht und machten uns im Sommeroutfit auf den Weg.

Wir waren ja schließlich in Australien und das im Dezember! Da ist doch Hochsommer und immer warm, oder etwa nicht?
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Noosa – Ein Spaziergang im Park

Nach meinem Schildkröten Erlebnis ging es für mich weiter nach bzw. zurück Richtung Norden nach Agnes Water. Dieser Ort ist sehr bekannt dafür, dass man dort gut und günstig surfen lernen kann. Das Wetter war leider echt schlecht und es hat den ganzen Tag geregnet aber surfen ist dann ja auch genau das Richtige da man ja sowieso nass wird. 🙂

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Mon Repos

Nach unserem Fraser Island Trip haben wir uns auf den Weg nach Mon Repos gemacht um Schildkröten beim Eier legen zuzuschauen. Im Mon Repos Conversation Centre mussten wir dann auch erstmal ziemlich lange warten.

Wir wurden in Gruppen eingeteilt und dann Gruppenweise zum Strand gebracht sobald eine Schildkröte auftauchte. Wir waren in Gruppe 3, also in der letzten Gruppe. Deshalb mussten wir echt lange warten und die Wahrscheinlichkeit, dass man überhaupt eine Schildkröte sieht nimmt nach der Zeit ab.

Um 22.30 Uhr hatten wir dann aber nach 4 Stunden Warten doch Glück und unsere Gruppe wurde gebeten sich bereit zu machen. Dann sind wir gemeinsam zum Strand runter. Dort konnten wir dann eine Spur erkennen die aus dem Wasser kam. Am Ende konnten wir die riesige Schildkröte sehen die gerade dabei war sich ein Nest zu buddeln. Sie macht dies indem sie mit ihren Flossen gräbt bis sie sich selber in einem Loch befindet.

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