Sushi selber machen
Dieser Artikel enthält Werbe-Links* und/oder werbende Inhalte. Mehr dazu erfährst Du hier!

Wir haben immer gedacht, dass Sushi selbst zu machen bestimmt mega kompliziert ist und ewig dauert…
Letztes Jahr haben wir dann aber mal einen Sushi Kochkurs gemacht und festgestellt, dass das alles halb so wild ist!

Am Wochenende habe ich meinen Geburtstag mit einigen Freunden gefeiert (Gratulationen dürfen gerne in den Kommentaren unten hinterlassen werden…) und dafür habe ich mir am Nachmittag ein wenig Zeit genommen um selbst gemachtes Sushi zu servieren.


Sushi selber machen
Das Ganze war ein voller Erfolg. Zusammen mit Sojasauce, ein bisschen Wasabi, scharfer Chilisauce oder Basilikumpesto wird das Sushi zum echten Genuss.

Damit auch du bald deinen Freunden tolles Sushi servieren kannst, zeigen wir dir heute wie es geht und du wirst sehen, dass es eigentlich ganz einfach ist…

Außerdem möchten wir dir ein bisschen Inspiration für die Füllung geben um dir zu zeigen, dass Sushi sich auch einfach mit europäischen Küchen vereinbaren lässt und am Ende bekommst du noch einen etwas abgefahrenen Sushi Füllungstipp von uns!  Aber dazu später. Nun erst einmal zum Grundrezept:

Sushi selber machen – Zutaten

  • 250g Sushi Reis (es ist sehr wichtig, dass du hier diesen speziellen Reis benutzt da dieser klebet und so deine Sushirollen am Ende zusammen hält!)
  • 8 Esslöffel Reisessig
  • 50g Zucker
  • 15g Salz
  • 5-6 Nori Blätter
  • Alle anderen Zutaten mit denen du dein Sushi füllen möchtest

Sushi selber machen  – So gehts:

  1. Wasche den Reis unter kaltem Wasser ab bis das Wasser klar ist. Hierfür verwendest du am besten ein Sieb!
  2. Koche den Reis in 350 ml Wasser. Zuerst lässt du ihn 2 Minuten bei geöffnetem Deckel und auf höchster Stufe kochen. Danach reduzierst du die Hitze auf ein Minimum, bedeckst den Topf mit einem Deckel und lässt den Reis noch weitere 15 Minuten köcheln.
  3. Nimm nun den Topf vom Herd, entferne den Deckel und lege ein Küchenhandtuch darüber. Lass das Ganze ca. 10 Minuten so ruhen.
  4. Währenddessen kannst du schon mal den Reisessig mit dem Zucker und dem Salz vermischen und das Ganze erhitzen bis sich der Zucker und das Salz aufgelöst haben. Lass die Mischung danach eine Weile stehen bis sie abgekühlt ist.
  5. Nun füllst du den dampfenden Reis in eine flache große Schüssel (am besten eine aus Holz falls du eine zur Hand hast) und gieße die Mischung aus Essig, Zucker und Salz darüber. Mische das ganze gut aber vorsichtig mit einem Holzlöffel.
  6. Lass den Reis nun abkühlen. Lege dazu ein nasses Geschirrtuch über die Schüssel. Nach einer Weile solltest du den Reis mit einem Fächer oder einem Fön trocknen bevor du ihn verwendest um Sushi daraus zu machen.
  7. Nimm nun ein Nori Blatt und lege es mit der glänzenden Seite nach unten auf eine Bambusmatte.
  8. Befeuchte deine Finger mit kaltem Wassern in das du am besten auch noch einen Spritzer Zitrone gibst. So wird der Reis einfach weniger an deinen Fingern kleben bleiben.
  9. Nimm etwas vorm Sushi Reis und verteile ihn gleichmäßig auf dem Nori Blatt so dass eine Schicht von eta einem halben Zentimeter entsteht. Lass am oberen Ende auf jeden Fall ca 1-2 Zentimeter frei.
  10. Nun legst du deine Füllungszutaten in den unteren Bereich des Nori Blattes und rollst die Sushi Rolle anschließend auf. Danach musst du sie nur noch in 8 gleich große Stücke schneiden und schon ist dein selbstgemachtes Sushi fertig!

Sushi selber machen

Leckeres #Sushi selbst gemacht - So einfach geht's!Click To Tweet

Sushi selber machen – die Füllungen

Wie du siehst ist das Ganze gar nicht so schwer wie gedacht, oder? Was du dich jetzt vielleicht noch fragst ist mit was du die Sushiröllchen füllen sollst. Da gibt es ja erst einmal die klassischen asiatischen Füllungen wie Lachs, Frühlingszwiebeln und Frischkäse. Dieser Klassiker unter den Sushi-Rollen geht immer.

Für Vegetarier eignen sich jede Art von Gemüse dass du in Streifen schneiden kannst. Achte dabei aber bitte darauf, dass du sehr wässerige Teile des Gemüses entfernst.

Wer es ein bisschen exotischer mag kann nun auch europäische Spezialitäten mit verarbeiten: Wir haben zum Beispiel ein italienisches Sushi mit einer Tomaten-Mozzarella Füllung gemacht. Dazu noch etwas Basilikum und Pesto und schon ist es fast wie in Italien… Nur eben mit einem Hauch Japan dabei!

Oder du magst es vielleicht auch lieber nordisch. Dann gefällt dir sicher unsere Matjes-Füllung mit Apfelstücken. Dazu passt auch sehr gut ein bisschen Meerrettich.

Das ist dir alles noch nicht exotisch genug? Dann kommt jetzt unser exotischster Vorschlag, den ich von meiner Arbeitskollegin bekommen habe und selber am Anfang nicht glauben wollte, dass das gut schmeckt: Streiche zu erst etwas Frischkäse auf den Reis und lege danach in Streifen geschnittene Erdbeeren darauf. Ja genau! Erdbeeren! Es ist unglaublich wie gut das am Ende schmeckt!!! Probier es einfach mal aus…

Hast du noch weitere Ideen für gute Sushi Füllungen? Dann rein damit in die Kommentare! Es darf auch gerne etwas exotischer sein!

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast uns hier auf unserem Blog zu besuchen. Falls es dir gefallen hat freuen wir uns wie immer darüber wenn du anderen davon erzählst!


Richtig Wandern lernen – von Anfang an! Mit meinem Buch „Wandern für Anfänger – die hohe Kunst, Berge zu erobern“

Wandern für Anfänger - Die hohe Kunst Berge zu erobern - CoverIn meinem Buch „Wandern für Anfänger“* teile ich mein gesamtes Wissen zum Wandern, das ich mir in mehr als 5 Jahren Wandererfahrung angeeignet habe.

Wenn du also mehr darüber wissen möchtest, dann findest du hier weitere Informationen zum Buch. Seit dem 31. August 2017 ist es auf Amazon* sowohl als Ebook als auch als Taschenbuch erhältlich.

Zur Taschenbuch-Ausgabe geht es hier entlang* und für die Kindle-Ebook Variante klickst du hier*.

Solltest du kein Kindle haben, das Buch aber trotzdem auf einem E-Reader lesen wollen, schreib mir sehr gerne eine Email und wir finden ganz sicher eine Lösung.

Bei den mit Sternchen* gekennzeichneten Links im Artikel handelt es sich um Affiliate-Links. Solltest du darüber ein Produkt kaufen ändert sich dadurch für dich absolut gar nichts. Du unterstützt uns damit aber mit einer kleinen Provision, die wir vom Shop erhalten. Dadurch sind einige unserer Kosten für diesen Blog gedeckt. Vielen Dank an alle, die uns auf diesem Wege bereits unterstützt haben! 

Noch persönlicher – die A Tasty Hike Wanderpost

Kennst du schon unsere A Tasty Hike Wanderpost? In regelmäßigen Abständen (ca. alle 2 Wochen, manchmal häufiger, manchmal auch seltener, je nachdem, wie oft wir dazu kommen und wie viel es zu berichten gibt) verschicken wir unsere Wanderpost an Wanderliebhaber.

Wir erzählen dir als erstes, was bei uns passiert, welche Reisen und Wanderungen geplant sind, welche Neuerungen es hier auf dem Blog oder auch auf unserem YouTube Kanal gibt und was eben sonst noch so alles passiert hinter den Kulissen!

Abonnenten unserer Wanderpost sind auf jeden Fall immer bestens informiert und die Ersten, die es erfahren, wenn es etwas Neues gibt!

Bist du mit dabei?

>>> Dann kannst du jetzt hier unsere Wanderpost abonnieren! <<<